Wie ich arbeite

Ich arbeite szenisch. In meiner Arbeit bemühe ich mich anschaulich, verständlich und klar zu sein. Mein Ansatz ist konzept- und theoriegeleitet, er basiert auf der Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse. Das Psychodrama (Moreno) und die Anliegenmethode (Identitätsorientierte Psychotraumatologie nach Ruppert) gehören zu meinem Zugang. Dabei verstehe ich mich nicht als ausschließliche Vertreterin einer dieser Richtungen. Praktisch arbeite ich mit dem, was dem jeweiligen Menschen im Moment gerade hilft. Manchmal höre ich einfach nur gut zu und versuche mein Gegenüber zu verstehen. Szenisches Arbeiten erlebe ich selbst als erfrischend und sehr lebendig. Und ich mag es auch, wenn der Humor dabei nicht zu kurz kommt.

Wie das geht

Im Grunde ganz einfach. Durch eine methodische Herangehensweise werden innere Prozesse im Außen sichtbar gemacht. Ganz natürlich kommen Sie auf diese Weise mit Ihrer Innenwelt in Kontakt. Das öffnet den Zugang zur Ich-Struktur und ermöglicht Verständnis für das eigene psychische Erleben. Mit Hilfe von szenischer Arbeit lernen Sie sich selbst kennen. Behutsam, Schritt für Schritt, selbstbestimmt und in Ihrem Tempo. Die wahren Ursachen von Leidenszuständen können sich dann zeigenWenn Sie wirklich bei sich sind, verlieren Überlebensstrategien ihre Glaubwürdigkeit. Gesunde psychische Strukturen bekommen mehr Raum, Selbststeuerungs- und Willenskräfte werden gestärkt. In diesem Prozess unterstütze und begleite ich Sie aufgrund meines Wissens und meiner Erfahrung. 

Was es bringt 

Selbstbegegnung erzeugt Flow-Effekte. Das wirkt sich stressmildernd auf alle Arten von Beziehungen aus. Wir werden ruhiger und klarer und hören damit auf, uns selbst etwas vorzumachen. Neue Handlungsoptionen eröffnen sich, weil die Begegnung mit dem eigenen Inneren uns auf liebevolle Weise mit der Realität verbindet. Bisher Abstraktes wird dann greifbar und real.  Selbstheilungskräfte können wirksam werden.  Je nach Anliegen können wir in tiefe emotionale Prozesse kommen oder auf einer eher kognitiven Ebene neue Erkenntnisse über uns selbst gewinnen. Ursachenbezogenene Veränderungsprozesse werden dadurch initiiert und führen zur Entschärfung von körperlichen und psychischen Beschwerden.